• Erich Schröder

  • Tagebuch aus dem 2. Weltkrieg

  • 1940 - 1945

  • Funkmeldegruppe Merkur

Feedback

Hier ein erstes Feedback von Diana, die den Text schon kannte, da sie bei der Entzifferung aus Sütterlin half:

Guten Morgen, Edith, gestern kam Dein Buch an, vielen herzlichen Dank dafür. Daß es so viele Bilder enthalten würde, hätte ich nie gedacht. Sie machen damit die Reise Deines Vaters durch den Krieg noch viel anschaulicher. Das Buch ist Dir wirklich sehr gut gelungen. Und ich denke, Dein Vater wäre furchtbar stolz auf Dich!


Liebe Edith, das Kriegstagebuch Deines Vaters habe ich durchgelesen. Es gefiel mir sehr gut. Aus dem Blickwinkel eines einfachen Funkers nehmen die Jahre ihren Lauf. Am Anfang in Frankreich und dann Spanien noch ruhig , dann wird es schlimmer und schlimmer. Ab Januar 43 kommt dann der Anfang vom Ende. Wir wissen ja alle den Ausgang. Dein Vater konnte nicht wissen wann das Ende da ist. Danke, dass Du Dir die Arbeit gemacht hast. Lieben Gruß Peter N.

Marie-Claire M., deren Vater als belgischer Staatsangehöriger ebenfalls Funker in der Wehrmacht war:

Ich habe auch schon recht viel in dem Tagebuch gelesen... und vor allen Dingen Parallelen zu den offiziellen Berichten meines Vaters hergestellt... Da gibt es schon einiges. … Wie dem auch sei ist das Tagebuch Ihres Vaters ein sehr interessantes Dokument, das dem Leser Einblick vermittelt in den doch wechselhaften Alltag eines Funkers hinter den Linien. Mir bietet es zusätzliche Aufschlüsse über das Funkerleben fern der Zentrale, wie die Nachrichten aus dem Felde an die oberste Hierarchie OKW gerieten, welche Wichtigkeit sie hatten. Interessant auch die Flucht am Ende des Krieges. Ihr Vater hat sich auf eigene Faust mit falschen Papieren durchschlagen müssen.